Franck Biancheri

EUROPE : COMMUNITY OR EMPIRE? (Europa: Gemeinschaft oder Reich?)

14 x 20,8 cm - 168 p.

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Description

 

Reflexionselemente und Handlungsgrundsätze für künftige europäische Bürger

1992 kannte Franck Biancheri das Community-System sehr gut, die Erfahrungen, die auf den „Bänken der Community School“ gesammelt wurden, auf denen die „Builder“ gebildet werden (wie er selbst aus dem ersten Kapitel dieses Buches spezifiziert): die Gründung von AEGEE -Europa, die Kampagne für Erasmus, die Gründung der 1. transeuropäischen politischen Partei IDE, die prospektive Arbeit von Prometheus-Europa und insbesondere die Denunziation der Funktionsstörungen des TEMPUS-Programms 1991/1992, die Gründung seiner Kabinettsstudien Die Prüfung der euro-prospektiven Gemeinschaftsprogramme und seine Arbeit beim Europäischen Rechnungshof (1991/1992) ermöglichten es ihm, die Korridore, Antikammern und Kabinette aller Entscheidungsebenen in Europa zu untersuchen.

Er weiß daher, auf welcher Ebene er nach den Verantwortlichkeiten für den Missbrauch des Systems suchen muss, und er wendet sich direkt an diejenigen, die er als Misserfolge, aber auch als Erfolge des europäischen Projekts ansieht. Immer lehrreich, bietet es Möglichkeiten zur Reflexion, beschreibt die Werkzeuge und Prozesse, betrachtet Szenarien und bietet damit Lösungen für politische Entscheidungsträger. Alles was Sie tun müssen, ist sich selbst zu helfen.

Gewicht 246 g
Größe 14 × 20.8 cm
Sprache

FR, EN

Typ

BROSCHIERT, PDF

ZUSAMMENFASSUNG

Summary

  • PREFACE
  • THE COMMUNITY AT A CROSSROADS
    • Back to the community school
    • The age of the builders
    • Community or empire: it is up to the European citizen to decide!
  • COMMUNITY OR EUROPE?
    • Europe and the European Community since the fall of the Iron Curtain
      • What is Europe?
      • Europe, a moving horizon
      • Europe is not the Community
      • What is the Community?
    • Principles for the functioning of the Community
      • Democratic constraint and political method.
      • Respect for diversity as a democratic constraint
      • 1990: Suddenly the Community leaves its laboratory
      • Maastricht: When the administrations alone hold the command
      • The Return of the Demons
      • Poor interpretation of principles and ignorance of constraints
  • THE EMPIRE IS BEING INSTALLED – A European Community inadequate for the 21st century
    • A Community under the monopoly of archaic elites
      • The Community imposture of the national political classes
      • When the valets replace the masters
      • The Lobbyist, the Canada Dry of the European Civil Service
      • Private Partners, or how to swing from Operationalto Decision-Making
    • The Divorce between the Community and the Public Opinions
      • Disregard for democracy and no more respect for diversity
      • A Community created by States on behalf of the people. Is it, really?
      • The subsidiarity concept: forgetting the respect for diversity, or how to feed the fear of the Community
      • Plurality, Diversity, Unity…
    • The increasing inefficiency of the modes of decision-making and operation within the European Community
      • Irresponsibility under influences
      • Community inertia and methodological conservatism
  • FACING THE YEAR 2000 WITH AN OUTDATED EUROPEAN COMMISSION
    • The European Commission, a hybrid of French centralism and German bureaucracy
      • Administrative archaism
      • Shortage of staff, poor allocation of human resources and inadequate recruitment
      • Outdated methodologies, which lack transparency and flexibility
    • The four main functions of the European Commission: normative, distributive, stimulative, representative
      • The normative function
      • The distributive function
      • The stimulative function
      • The representative function
      • The representative function of the Community and the ability to forecast
      • Happy with the communication?

AUTOR

Franck Biancheri

1992 kannte Franck Biancheri das Community-System sehr gut, die Erfahrungen, die auf den „Bänken der Community School“ gesammelt wurden, auf denen die „Builder“ gebildet werden (wie er selbst aus dem ersten Kapitel dieses Buches spezifiziert): die Gründung von AEGEE -Europa, die Kampagne für Erasmus, die Gründung der 1. transeuropäischen politischen Partei IDE, die prospektive Arbeit von Prometheus-Europa und insbesondere die Denunziation der Funktionsstörungen des TEMPUS-Programms 1991/1992, die Gründung seiner Kabinettsstudien Die Prüfung der euro-prospektiven Gemeinschaftsprogramme und seine Arbeit beim Europäischen Rechnungshof (1991/1992) ermöglichten es ihm, die Korridore, Antikammern und Kabinette aller Entscheidungsebenen in Europa zu untersuchen.

Er weiß daher, auf welcher Ebene er nach den Verantwortlichkeiten für den Missbrauch des Systems suchen muss, und er wendet sich direkt an diejenigen, die er als Misserfolge, aber auch als Erfolge des europäischen Projekts ansieht. Immer lehrreich, bietet es Möglichkeiten zur Reflexion, beschreibt die Werkzeuge und Prozesse, betrachtet Szenarien und bietet damit Lösungen für politische Entscheidungsträger. Alles was Sie tun müssen, ist sich selbst zu helfen.

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